Publikationen 2018-10-01T10:06:03+00:00

Berichte und Publikationen

Neben der Beratertätigkeit sind einige von uns auch wissenschaftlich tätig und lieben es, sich tiefer in Themen zu bohren und dabei Daten und Fakten zu sammeln. Die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Arbeiten finden sie hier. Bei Fragen zu den jeweiligen Themen stehen wir Ihnen gerne per Mail zu Verfügung.

Österreich

Nachhaltigkeitsbericht 2016
ASFINAG

Österreich

Nachhaltigkeitsbericht 2016
BONUS Pensionskassen AG

Österreich

Nachhaltigkeitsbericht 2016
Coca-Cola HBC Österreich

Österreich

Nachhaltigkeitsbericht 2015
Gasteiner

Österreich

Nachhaltigkeitsbericht 2014
Innsbrucker Kommunalbetriebe

Österreich

Nachhaltigkeitsbericht 2015
Innsbrucker Kommunalbetriebe

Österreich

Nachhaltigkeitsbericht 2016
Innsbrucker Kommunalbetriebe

Österreich

Nachhaltigkeitsbericht 2016
Pfizer Austria

Österreich

Nachhaltigkeitsbericht 2015
Salesianer Miettex

Österreich

Nachhaltigkeitsbericht 2015
Steiermärkische Sparkasse

Österreich

Nachhaltigkeitsbericht 2016
Verbund

Österreich

Nachhaltigkeitsbericht 2015
Verbund

Österreich

Nachhaltigkeitsbericht 2015
Vöslauer

Österreich

Nachhaltigkeitsbericht 2015
ZKW Group

  • 2018

    Verpackungen nutzen - auch in ökologischer Hinsicht

    Eine denkstatt-Studie zur Frage "Welchen Nutzen hat Verpackung und wie wird diese ökologisch bewertet?". Gemeinsam mit der deutschen Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) für die Arbeitsgemeinschaft für Verpackung und Umwelt (AGVU) in Deutschland.
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  • 2017

    Vermeidung von Lebensmittelabfällen durch Verpackung (Kurzdarstellung 2014/Update 2017)

    Etwa 30 Prozent des Klimafußabdrucks eines durchschnittlichen Europäers sind mit der Produktion und Distribution von Lebensmitteln und der Ernährung verbunden. Lebensmittelabfälle sind daher nicht nur ein ethisches, sondern auch ein Umweltproblem. Ob und inwieweit Verpackungen helfen können, Lebensmittelabfälle zu reduzieren, hat die denkstatt in Kooperation mit der Altstoff Recycling Austria AG und anderen Projektpartnern in einer aktuellen Studie erhoben.
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  • 2018

    Weniger Lebensmittelabfälle durch Verpackung (Presseinformation 2015)

    Viele Lebensmittel verderben ohne entsprechenden Schutz sehr rasch und landen daher im Müll. Eine neue Studie der denkstatt in Kooperation mit der Altstoff Recycling Austria AG und weiteren Projektpartnern hat nun untersucht, inwieweit optimierte Lebensmittelverpackungen den Klimafußabdruck von Lebensmitteln verringern können - trotz teilweise höherem Verpackungsabfall.
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  • 2018

    Siliziumchemie Kohlenstoffbilanz - Eine Bewertung der Verminderung von Treibhausgasemissionen


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  • 2018

    Carbon Footprint von Tragetaschen und “Obstsackerl” aus Papier und Kunststoff - Kurzbericht


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  • 2018

    Die Auswirkungen von Kunststoffverpackungen auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen in Europa - Kurzfassung

    Wie hoch sind Energieverbrauch und Carbon Footprint von Kunststoffverpackungen im Vergleich mit anderen Verpackungsmaterialien? Würde der Ersatz von Kunststoffverpackungen durch andere am Markt verwendete Packstoffe zu mehr oder weniger Treibhausgasemissionen führen? Eine Studie der denkstatt gibt Antwort auf diese Fragen, Zusammenfassungen sind in englischer und deutscher Sprache verfügbar.
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  • 2018

    Die Auswirkungen von Kunststoffen auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen in Europa - Bericht

    Die denkstatt hat im Auftrag von PlasticsEurope eine zweigeteilte Studie mit dem Titel „The impact of plastics on life cycle energy consumption and greenhouse gas emissions in Europe" durchgeführt. Datenqualität und seriöse Methodik der Studie wurden im Rahmen einer kritischen Begutachtung durch zwei ebenfalls unabhängige wissenschaftliche Institute (EMPA, Schweiz und University of Manchester, UK) bestätigt. In Teil 1 wird der Gesamtmarkt der Kunststoffprodukte in Europa in 32 Fallstudien untersucht. Dabei werden Kunststoffe mit dem Mix alternativer, auf dem Markt verfügbarer Materialien hinsichtlich des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen während des gesamten Lebenszyklus der Produkte verglichen. Würden Kunststoffprodukte so weit wie möglich ersetzt werden, würde die Masse der Alternativmaterialien im Schnitt etwa 3,7 mal so hoch sein wie bei Kunststoffen. Zusätzlich würde durch Substitution der Kunststoffe der Energieverbrauch im Lebenszyklus würde um 57 % und die Treibhausgasemissionen um 61 % ansteigen. In Teil 2 werden weitere Einflüsse von Kunststoffen bei der Verbesserung der Energieeffizienz und beim Klimaschutz untersucht (Materialeffizienz, Dematerialisierung, Wärmedämmung, Bereitstellung erneuerbarer Energie, Schutz von Lebensmitteln durch Verpackung, Relevanz im Klimafussabdruck eines Konsumenten, Verwendung nachwachsender Rohstoffe, Nutzen verschiedener Verwertungsoptionen).
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  • 2018

    denkstatt Sustainability Report 2012-2013


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  • 2018

    denkstatt Sustainability Report 2011


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  • 2018

    denkstatt Studie - Klimawirkung von Plastiksackerln vergleichbar mit 13 PKW-Kilometern

    Sie stehen an der Kasse und stellen mit Bedauern fest, dass Sie Ihren Einkaufskorb, Ihre Stofftasche oder Ihren Rucksack leider zu Hause vergessen haben (aber das nächste Mal mitbringen!). Nun fragen Sie sich: Wähle ich besser eine Tragetasche aus Papier oder aus Kunststoff? Eine aktuelle Studie der denkstatt hat für Österreich den Klimafußabdruck von Tragetaschen aus konventionellem Kunststoff (Polyethylen), aus bioabbaubarem Kunststoff auf Stärkebasis und aus Papier untersucht. Weiters wurde der Carbon Footprint von „Obst- bzw. Gemüsesackerln“ aus konventionellem Kunststoff und Papier verglichen. denkstatt würde sich wünschen, dass über jeden verbrauchten Liter Treibstoff bzw. Heizöl genauso intensiv diskutiert wird wie über jene 0,66 Liter Diesel, die dem jährlichen Plastiksackerlverbrauch eines österreichischen Konsumenten entsprechen.
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  • 2018

    Ökologische Bewertung von OP Textilien

    Mehrweg OP Textilien verursachen im gesamten Lebensweg  geringere Umweltwirkungen als Einweg OP Textilien. Zu diesem Ergebnis kommt eine denkstatt Studie, die am 3. Juni 2013 bei einer Pressekonferenz in der WKO vorgestellt wurde.
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