Kreislaufwirtschaft & Ressourcenmanagement 2018-06-04T21:27:16+00:00

Kreislaufwirtschaft & Ressourcenmanagement

Unsere Ressourcen sind begrenzt und oft schwer zugänglich. Genau aus diesem Grund können wir es uns nicht leisten, verschwenderisch zu agieren. Die Förderung einer Kreislaufwirtschaft, bei der Produkte wiederverwendet oder zur Produktion von Sekundärprodukten verwendet werden, ist absolut unumgänglich. In diesem Zusammenhang zeichnen sich in den kommenden Jahren zahlreiche umweltbezogene Trends ab:

  • Die Erstellung eines EU-Kreislaufwirtschaftspaketes, welches im Einklang mit US-Initiativen wie CEE 100 der Ellen McArthur Foundation steht
  • Die Zunahme des Mikroplastikanteils in der Nahrungskette und in der Umwelt sowie das vermehrte Aufkommen großer Müllinseln in unseren Meeren
  • Reduktion von Lebensmittelverschwendung
  • Optimierung von Produkten und Prozessen im Hinblick auf eine effiziente Ressourcennutzung

Hinsichtlich dieser Trends ist es entscheidend, die Entwicklung alternativer Lösungen für die Verwendung von seltenen Materialien oder von Materialien mit eingeschränktem Zugang sicherzustellen. Darüber hinaus gilt es, sich zukünftig genauer mit der eigenen Lieferkette auseinanderzusetzen.
Um zukünftig erfolgreich wirtschaften zu können, sollten Sie sich mit der Frage auseinandersetzen, ob Ihre Organisation ausreichend darauf vorbereitet ist, um die Aspekte einer erfolgreichen Kreislaufwirtschaft umzusetzen.

Ihre Vorteile

  • Ein umfassender Überblick über alle Aspekte des Ressourcen-Managements von Kosten über Verfügbarkeit bis hin zu Risiken entlang der gesamten Lieferkette
  • Langjährige Erfahrung in der Organisation und Optimierung von Verpackungssystemen, sowohl national als auch auf Unternehmensebene
  • Kostenreduktion in Produktionsprozessen über eine Materialflusskostenrechnung
  • Kostenoptimierung im Bereich Abfallmanagement und regionale Abfallwirtschaftslösungen
  • Auseinandersetzung mit der Frage: Wie professionell geht Ihr Unternehmen mit dem Thema Kreislaufwirtschaft bereits um?


Unser Angebot

Mit Methoden wie Materialflusskostenrechnung, Eco-Mapping, Kosten-Nutzen-Analyse oder Umweltkostenanalyse wird eine ineffiziente Nutzung von Ressourcen ersichtlich. Mit diesen Ergebnissen kann ein Plan zur Optimierung des Ressourcenverbrauchs erstellt werden. Für die Einführung in der Praxis ist allerdings zusätzliches spezifisches Fachwissen erforderlich. Genau das bieten wir Ihnen.

Eine nachhaltige Beschaffung, die die Verfügbarkeit der Rohstoffe und die damit einhergehenden Risiken miteinplant, ist ein zusätzliches Muss und geht über rein kostenorientierte Entscheidungen der Vergangenheit hinaus. Ein gesamtheitlicher Ansatz ist notwendig, welcher die zusätzlichen Aspekte wie ökologische und soziale Auswirkungen, Menschenrechte, Korruption und kritische Materialien in Betracht zieht und auf einen nachhaltigen Transport achtet.

Sowohl das EU-Paket zur Kreislaufwirtschaft als auch das Engagement der Ellen McArthur Foundation setzen eine unternehmensweite Strategie zur Kreislaufwirtschaft voraus. denkstatt weist eine langjährige Erfahrung in der Kommunikation mit Stakeholdern und der Entwicklung nationaler Strategien auf. Diese Erfahrung basiert auf der Kosten- und Umwelt-Bewertung (Kosten-Nutzen-Analyse) von Sortier- und Recycling-Systemen sowie der Optimierung von Verpackungsverwertungssystemen. Dies reicht bis zur Verknüpfung von Abfallmanagement mit den jeweiligen Nutzern von Sekundärressourcen.

Entwicklung optimaler Lösungen für das Abfallmanagement unter Verwendung von Instrumenten wie der Bewertung bestehender Lösungen, deren Handhabung in der Praxis und Entwicklung einer geeigneten Lösung hinsichtlich der Kostenoptimierung, der Akzeptanz von Mitarbeiter/inne/n oder Anwohnern sowie des Umweltnutzens. Dabei ist es entscheidend, das ganze Bild lokaler Lösungen zu betrachten. Es macht einen großen Unterschied, ob Verarbeitungstechnologien eingesetzt werden oder lediglich die Deponierung.

Die Optimierung von Sammelsystemen sowohl in Unternehmen als auch in Siedlungsgebieten sowie die Optimierung von Sortieranlagen hinsichtlich Kapazität, Trennqualität und Kosten bilden eine starke Basis, um Unternehmen und Organisationen bei allen Arten von Rückgewinnungslösungen zu unterstützen.

Die Reach- und CLP-Vorschriften bringen eine organisatorische Verantwortung in Verbindung mit der Handhabung von gefährlichen Chemikalien mit sich. Sie definieren die genauen Erwartungen, wie Risiken reduziert werden und wie die Auswirkungen der Chemikalien, die ein Unternehmen verwendet, besser verstanden werden können.

Unsere Erfolgsstorys

  • Für eine internationale Getränkefirma wurden Daten in Bezug auf Verwertung und Recycling von Getränkeverpackungen in 44 Ländern weltweit und auf allen Kontinenten erhoben. Die Zahlen analysierten spezifische nationale Lösungen für Materialien wie Glas, Aluminium, Stahl, Kunststoffe und weitere Verpackungsstoffe.
  • Im Auftrag eines internationalen Getränkeherstellers wurden in 35 europäischen Ländern die Rückgewinnungs- und Recyclingquoten verschiedener Verpackungsmaterialien wie Glas, Aluminium, Stahl oder Kunststoff untersucht. Dieses Projekt umfasste die Sammlung, Auswertung und Beschreibung relevanter Daten sowie die Entwicklung eines überprüfbaren Prozesses zur Standardisierung der Aktualisierung dieser Daten in der Zukunft.
  • Für ein österreichisches Verpackungsrückgewinnungssystem wurde der Beitrag der Verpackungen zur Abfallvermeidung und Steigerung der Ressourceneffizienz detailliert bewertet.
  • Für einen österreichischen Einzelhandelskonzern wurden die Entsorgungskosten durch Optimierung, Sensibilisierung der Mitarbeiter/innen und Reduzierung von Restmüll und Bioabfall durch Verbesserung der Mülltrennung vor Ort deutlich gesenkt.
  • Fakten und Kriterien für eine nachhaltige Entsorgung von Kunststoffabfällen wurden für Plastics Europe zusammengefasst (auf Basis von anonymisiert ausgewerteten denkstatt-Projekten über mehr als 20 Jahre).

Unsere Kunden

ARA Altstoff Recycling Austria
Austrian Federal Ministry of the Environment

 

Plastics Europe
SPAR Österreichische Warenhandels AG
The Coca-Cola Company


Kontakt

Florian Krautzer 
florian.krautzer@denkstatt.at

Bernd Brandt – Austria
bernd.brandt@denkstatt.at

Johann Schweighofer 
johann.schweighofer@denkstatt.at

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